Ziele, Zielgruppen, Voraussetzungen
Ziel des Weiterbildungsprogramms
Ziel der Weiterbildung ist es, Mediation als berufspraktische Zusatzqualifikation konkret zu erlernen und qualifiziert in verschiedenen Berufsfeldern und Anwendungsbereichen ausüben zu können. Sie dient dem Erwerb praktischer Fähigkeiten und Fertigkeiten auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie der Integration von Fertigkeiten aus den verschiedenen Grundberufen. Großer Wert wird auf die interdisziplinäre Ausrichtung des Programms gelegt.Das Heidelberger Institut ist anerkanntes Ausbildungsinstitut der BAFM und des SAV und beschäftigt Ausbilder BM®. Bei entsprechender Ausrichtung der Praxisfälle ermöglicht das Weiterbildungsprogramm den Erwerb des urheberrechtlich geschützten Titels Mediator BM® und Mediator BAFM.
Zielgruppen
Das Weiterbildungsprogramm ist für Fachleute konzipiert, die sich beruflich mit zwischenmenschlichen Konflikten und der Klärung oder Regelung von Interessensgegensätzen befassen, so z. B. an Fachleute aus- Sozial- und Beratungswesen (Berater/innen, Psychologen/innen, Sozialpädagog/innen, Paar- und Familientherapeut/innen, Theolog/innen und andere)
- Rechtswesen (Richter/innen, Rechtsanwält/innen, Justiziare, Gutachter/innen und andere)
- Personalwesen (Personalverantwortliche, Personalvertretung und andere)
- Betrieben, Wirtschaft und Handel
- Lehre und Ausbildung (Coaches, Supervisoren, Lehrer/innen, Erzieher/innen, Trainer/innen und andere)
- Gesundheitswesen (Psychotherapeut/innen, Ärzt/innen, Krankenhausleitung, Klinikpersonal)
- Bauwesen (Architekt/innen, Gutachter/innen und andere)
- Verwaltungen und Verbänden (Verwaltungsfachleute, Fachkräfte des Personalwesens, Verbandsfachkräfte und andere)
