Stimmen zu unserer Ausbildung

Alec von Graffenried, Regierungsstatthalter in der Schweiz: „Dir und Reiner danke ich für die angenehme Begleitung die ganze Zeit hindurch. Eure Inputs sind bei mir auf einen sehr fruchtbaren Boden gefallen und ich habe realisiert, dass die Mediation für mich eher Berufung als Beruf ist. Die Zeit in Heidelberg, in der ich viele spannende und intensive Kontakte knüpfen konnte, wird mich weiter begleiten.

 

Gerd Fromwald, Regierungsrat in Krems, Österreich: „Wegen der langen Anfahrt wollte ich nur das erste Seminar in Heidelberg besuchen, die restliche Ausbildung in Salzburg absolvieren. Ich war jedoch von der Qualität des Seminars und der menschlichen Wärme der Seminarleiter und Teilnehmer so angetan, dass ich beschlossen habe, die gesamte Ausbildung in Heidelberg zu machen.“

 

Peter Bachmeyer, Arbeitsgemeinschaft Planungsforschung GmbH: "The leading head Lis Ripke is an experienced professional, whose courses I do recommend."

 

Martin Wohlleber, Pfarrer, Würzburg: „Die Ausbildung war nicht nur inhaltlich, sondern auch menschlich ein Gewinn.“

 

Gabriele Goldmann, Jugendamt Heidelberg: "Seit meiner Mediationsfortbildung gab es in familiengerichtlichen Verfahren keine Eltern mehr, die sich an das Oberlandesgericht gewandt haben. Auch Fälle von Kindeswohlgefährdung landeten kein einziges mal mehr vor dem Familiengericht, sondern konnten friedlich und im Geiste der Mediation gelöst werden. Meine Arbeitsweise hat sich durch die "mediative Haltung" verändert, die ich bei Dir und Reiner gelernt und die Ihr mir - das war für mich ganz besonders wichtig! - vorgelebt habt. Ich bin viel mutiger geworden, aber auch gelassener. Meine Arbeit macht mir noch mehr Freude."

 

Guido Steffens, Leiter der Justizakademie Nordrhein-Westfalen: "Ihre Seminare haben stets eine sehr gute Resonanz gefunden und sehr zur Weiterentwicklung unserer Richtermediatorinnen und Richtermediatoren beigetragen."

 

Dr. Hans-Victor Schwartz, Notar aus Westerstede: „Herzlichen Dank, dass nicht nur mein Beruf, sondern auch meine Lebenserfahrung so nachhaltig mit meiner „Lehrzeit“ in Heidelberg erweitert wurde. Es wurden viele Lampen angeknipst, die auf die Arbeitsjahre, die noch vor mir liegen, einen warmen Lichtschein werfen werden.“

 

Hansjörg Schwartz, Dipl.-Psych. aus Oldenburg: „Die Seminare, die ich am Heidelberger Institut besuchen konnte, haben bei mir in zweifacher Hinsicht Spuren hinterlassen, die sich nicht mehr verwischen werden: Zum einen sind dies die Beziehungen, die ich zu anderen Teilnehmern und Ausbildern geknüpft habe. Manche dieser Bekanntschaften haben sich zu Freundschaften entwickelt, über die ich sehr glücklich bin. Der zweite Punkt ist die Mediation selbst. In den verschiedenen Seminaren habe ich ein sehr funktionales Arbeitsgerüst erhalten.“

 

Annette Löning, Rechtsanwältin in Köln: „Die Seminare haben mir viel Spaß gemacht. Ich wünsche uns allen, dass viele Menschen Mediation kennenlernen, als Alternative zu Macht- und Konkurrenzkampf, als eine Kunst des respektvollen Umgangs miteinander.“

 



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